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Aktuelle Forschungsprojekte | Aktuelle Publikationen | Netzwerktreffen

Aktuelle Forschungsprojekte



DGfE-Forschungspreis 2020 für Ulrike Pilarzcyk

Ulrike Pilarzcyk wurde mit dem Forschungspreis 2020 der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) ausgezeichnet.

https://www.dgfe.de/dgfe-wir-ueber-uns/forschungspreis.html


Aktuelle Bewilligung eines DFG Projektes, das mit Fotografie – und Interviewanalyse arbeitet:

Michael Meuser/Ulrike Mietzner/Nicole Kirchhoff/Ljuba Meyer: „Projekt Kind“: Elterliche Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit (Laufzeit 8/2020 - 7/2023)


Ulrike Pilarczyk: Projektleitung DFG-Projekt: Nationaljüdische Jugendkultur und zionistische Erziehung in Deutschland und Palästina zwischen den Weltkriegen (in Kooperation mit der HU Jerusalem, Laufzeit 2018 - 2021)


Aktuelle Publikationen



T. Schlechtriemen und R. Herbrik (Hrsg.), Einsatzpunkte und Spielräume des sozialen Imaginären in der Soziologie, Sonderheft 18 (2), Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Wiesbaden: Springer VS 2019.


Netzwerktreffen



2. Netzwerktreffen im Februar 2020

Das 2. Netzwerktreffen wird am 21./22.Februar 2020 an der Akademie für Schultheater und performative Bildung vom Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung der FAU an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfinden.

Wir werden bei diesem Treffen unser leitendes Erkenntnisinteresse an transformativer Bildlichkeit auf die Methoden der Bildinterpretation beziehen. Dafür beschäftigen wir uns u.a. mit dem Digitalen als Bildträger und Plattformanbieter. Formatvorgaben und Algorithmen werden hierbei als normierende Struktur des Digitalen in den Blick genommen. Außerdem im Fokus steht das digitale Kommunizieren im Modus des Bildlichen (Foto-/Video-/ GIF-/Emoji-Kommunikationen sowie die Plattformen Instagram, Tik Tok, Snapchat etc.).

Methodologisch setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie sich das Bildliche noch stärker in den Analyseprozess mit einbeziehen lässt bzw. wie der Übergang ins Sprachliche hinausgezögert werden kann. Hier experimentieren wir mit dem visuellen Assoziieren, der Clustermethode und der Feldlinie als jeweils spezifisch visuelle und/oder bildliche Interpretationsweisen.