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Flasche, Viktoria, und Anna Carnap. 2021. „Zwischen Optimierung Und Ludischen Gegenstrategien: Ästhetische Praktiken Von Jugendlichen an Der Social Media Schnittstelle“. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie Und Praxis Der Medienbildung 42 (Optimierung):259-80. https://doi.org/10.21240/mpaed/42/2021.06.22.X Weitere Informationen finden Sie hier.

Interpretational Practices in the Postcolonial Era: Transcultural Perspectives in Cameroon, Germany, Ghana, Kenya, and South Africa

July 15th – 16th, 2021 Hybrid Conference of the UNESCO Chair in Arts and Culture in Education in cooperation with the „Exploring Visual Culture“ project of the Academy of Fine Arts Munich at the Academy of the UNESCO Chair in Nuremberg, Germany Visual Culture not only represents the world we live(d) in, it also has a great impact on how we remember and construct our pasts, how we perceive our presents and how we see and imagine our futures. In times of worldwide globalization the questions become prevalent of who is „speaking“ through visual artefacts, who can make themselves be heard/seen and who can take part in doing memory while at the same time creating a live worthy present and a  – hopefully – more sustainable future? How can spaces of interrelated, transcultural visual heritage emerge? Against the background of these questions and assumptions the conference wants to open up a non-hegemonial discourse space to analyze the cultural formation of visual culture artifacts from sub-Saharan Africa and Europe. Lecture and discussion phases will alternate with concrete analysis workshops and three outstanding keynotes. The joint analysis work is intended to show possible potentials of different disciplinary approaches to visual analysis and understanding. A special focus will be placed on the narratives told by and through the analyzed pictures and visual artifacts with regard to „doing memory“. 

3. Treffen des DFG Netzwerkes Transformative Bildlichkeit – als Online Workshop

Dieser verkürzte Workshop konzentriert sich auf folgende Schwerpunktthemen transformativer Bildlichkeit: #onthemove – Bilder in Bewegung I Fotografie und Migration. Basierend auf dem Umgang mit Fotografien, Bildern und Bewegtbildern sowie der Integration von sozialen Medien im Ausstellungsprojekt #onthemove – Stadt in Bewegung sowie an Hand von zwei Vorträgen werden Fragen des Umgangs mit Bildern von Migration diskutiert. Zudem werden die Forschungsschwerpunkte der beteiligten Netzwerkmitglieder in Bezug auf transformative Bildlichkeit und deren Erscheinungs- und Wirkweisen erörtert und in einem Arbeitsschwerpunkt weiterentwickelt. Donnerstag 19.11.2020 17:30-17:45: Vorstellungsrunde und Austausch 17:45-18:30: Elvira Neuendank (TU Dortmund): Fotografie und Migration: Das Projekt eye_land in seinen Präsentationen Sabine Funk (TU Dortmund): Ausstellungsdesign im Kontext inhaltlicher Entscheidungen Sarah Hübscher (TU Dortmund):  Umgang mit Bildern von Migration im Museum Ostwall 18:30-19:30 Diskussion über die Idee der Ausstellungsumsetzung und den Umgang mit den Fotografien aus dem Projekt eye_land mit den Ausstellungsteam der TU Dortmund Freitag 20.11.2010 10:00 bis 11:00: Faime Alpagu (Universität Wien): Migration Narratives Juxtaposed: A Sociological Analysis of Photos, Letters and Biographies of „Guest Workers“ from Turkey living in Austria und Diskussion 11:00-13:00: Diskussion zum Thema Forschungserfahrungen im Kontext transformativer Bildlichkeit. Publikation etc. 14:00-15:00 Fortführung der Debatte und Planung Anschlussnetzwerktreffen 2021 15:15 -16:15 Amalia Barboza (Kunstuniversität Linz): Kreuzungen gestalten. Für eine relationale Migrationsforschung 16:15-ca. 18:00 Projektentwicklung

Analoges und hybrides Ausstellungsprojekt

#onthemove – Stadt in Bewegung. Die Stadt in Bewegung und Bewegungen in der Stadt. Master-Studierende der Erziehungs­wissenschaft der TU Dortmund eröffnen mit dieser Ausstellung sozialwissenschaftliche und historische Perspektiven auf den städtischen Raum I 16. Oktober bis 22. November 2020. Das Ausstellungsprojekt zeigt gewohnte und ungewöhnliche Sichtweisen auf die Stadt als Ort der Transformation und Interaktion, der Wege und Umwege. Das Projektteam verhandelt die Stadt als multicodierten Raum und diskutiert die Wahrnehmungsprozesse, ihre Themen, Fragen und Perspektiven – auf der Ausstellungsfläche im Dortmunder U, an konkreten Orten im Stadtraum und im digitalen Space. Follow us on instagram: @onthemove_do

Brantner, Götzenbrucker, Lobinger, Schreiber, Brantner, Cornelia, Götzenbrucker, Gerit, Lobinger, Katharina, Schreiber, Maria, and Herbert Von Halem Verlagsgesellschaft MbH & Co. KG Verlag. Vernetzte Bilder : Visuelle Kommunikation in Sozialen Medien. Herbert Von Halem Verlag, 2020. Print. online unter: Vernetzte Bilder

Call for Papers

Die nächste Ausgabe des open-access, peer-reviewten Journals kommunikation.medien widmet sich dem Themenschwerpunkt visuelle Kommunikation und wir richten uns speziell an Nachwuchswissenschaftlerinnen und wollen diesen die Möglichkeit geben, ihre Forschungsergebnisse, die auf Basis von Master- oder Bachelorarbeiten oder als Work in Progress während der Promotionsphase entstehen, einer breiteren Fachöffentlichkeit zu präsentieren. Call hier: https://eplus.uni-salzburg.at/JKM/wiki/call (Abstracts bis 15. 12. 20, full papers bis 1. 3. 21).

DGfE-Forschungspreis 2020 für Ulrike Pilarczyk

Ulrike Pilarczyk wurde mit dem Forschungspreis 2020 der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) ausgezeichnet.

Bewilligung eines DFG-Projekts zu Fotografie- und Interviewanalyse

Michael Meuser/Ulrike Mietzner/Nicole Kirchhoff/Ljuba Meyer: „Projekt Kind“: Elterliche Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit (Laufzeit 8/2020 – 7/2023)

2. Netzwerktreffen im Februar 2020

Das 2. Netzwerktreffen wird am 21./22.Februar 2020 an der Akademie für Schultheater und performative Bildung vom Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung der FAU an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfinden. Wir werden bei diesem Treffen unser leitendes Erkenntnisinteresse an transformativer Bildlichkeit auf die Methoden der Bildinterpretation beziehen. Dafür beschäftigen wir uns u.a. mit dem Digitalen als Bildträger und Plattformanbieter. Formatvorgaben und Algorithmen werden hierbei als normierende Struktur des Digitalen in den Blick genommen. Außerdem im Fokus steht das digitale Kommunizieren im Modus des Bildlichen (Foto-/Video-/ GIF-/Emoji-Kommunikationen sowie die Plattformen Instagram, Tik Tok, Snapchat etc.). Methodologisch setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie sich das Bildliche noch stärker in den Analyseprozess mit einbeziehen lässt bzw. wie der Übergang ins Sprachliche hinausgezögert werden kann. Hier experimentieren wir mit dem visuellen Assoziieren, der Clustermethode und der Feldlinie als jeweils spezifisch visuelle und/oder bildliche Interpretationsweisen.

Ulrike Pilarczyk: Projektleitung DFG-Projekt

Nationaljüdische Jugendkultur und zionistische Erziehung in Deutschland und Palästina zwischen den Weltkriegen (in Kooperation mit der HU Jerusalem, Laufzeit 2018 – 2021)