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Analoges und hybrides Ausstellungsprojekt

#onthemove – Stadt in Bewegung. Die Stadt in Bewegung und Bewegungen in der Stadt. Master-Studierende der Erziehungs­wissenschaft der TU Dortmund eröffnen mit dieser Ausstellung sozialwissenschaftliche und historische Perspektiven auf den städtischen Raum I 16. Oktober bis 22. November 2020. Das Ausstellungsprojekt zeigt gewohnte und ungewöhnliche Sichtweisen auf die Stadt als Ort der Transformation und Interaktion, der Wege und Umwege. Das Projektteam verhandelt die Stadt als multicodierten Raum und diskutiert die Wahrnehmungsprozesse, ihre Themen, Fragen und Perspektiven – auf der Ausstellungsfläche im Dortmunder U, an konkreten Orten im Stadtraum und im digitalen Space. Follow us on instagram: @onthemove_do

Brantner, Götzenbrucker, Lobinger, Schreiber, Brantner, Cornelia, Götzenbrucker, Gerit, Lobinger, Katharina, Schreiber, Maria, and Herbert Von Halem Verlagsgesellschaft MbH & Co. KG Verlag. Vernetzte Bilder : Visuelle Kommunikation in Sozialen Medien. Herbert Von Halem Verlag, 2020. Print. online unter: Vernetzte Bilder

Call for Papers

Die nächste Ausgabe des open-access, peer-reviewten Journals kommunikation.medien widmet sich dem Themenschwerpunkt visuelle Kommunikation und wir richten uns speziell an Nachwuchswissenschaftlerinnen und wollen diesen die Möglichkeit geben, ihre Forschungsergebnisse, die auf Basis von Master- oder Bachelorarbeiten oder als Work in Progress während der Promotionsphase entstehen, einer breiteren Fachöffentlichkeit zu präsentieren. Call hier: https://eplus.uni-salzburg.at/JKM/wiki/call (Abstracts bis 15. 12. 20, full papers bis 1. 3. 21).

DGfE-Forschungspreis 2020 für Ulrike Pilarczyk

Ulrike Pilarczyk wurde mit dem Forschungspreis 2020 der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) ausgezeichnet.

Bewilligung eines DFG-Projekts zu Fotografie- und Interviewanalyse

Michael Meuser/Ulrike Mietzner/Nicole Kirchhoff/Ljuba Meyer: „Projekt Kind“: Elterliche Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit (Laufzeit 8/2020 – 7/2023)

2. Netzwerktreffen im Februar 2020

Das 2. Netzwerktreffen wird am 21./22.Februar 2020 an der Akademie für Schultheater und performative Bildung vom Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung der FAU an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfinden. Wir werden bei diesem Treffen unser leitendes Erkenntnisinteresse an transformativer Bildlichkeit auf die Methoden der Bildinterpretation beziehen. Dafür beschäftigen wir uns u.a. mit dem Digitalen als Bildträger und Plattformanbieter. Formatvorgaben und Algorithmen werden hierbei als normierende Struktur des Digitalen in den Blick genommen. Außerdem im Fokus steht das digitale Kommunizieren im Modus des Bildlichen (Foto-/Video-/ GIF-/Emoji-Kommunikationen sowie die Plattformen Instagram, Tik Tok, Snapchat etc.). Methodologisch setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie sich das Bildliche noch stärker in den Analyseprozess mit einbeziehen lässt bzw. wie der Übergang ins Sprachliche hinausgezögert werden kann. Hier experimentieren wir mit dem visuellen Assoziieren, der Clustermethode und der Feldlinie als jeweils spezifisch visuelle und/oder bildliche Interpretationsweisen.

Ulrike Pilarczyk: Projektleitung DFG-Projekt

Nationaljüdische Jugendkultur und zionistische Erziehung in Deutschland und Palästina zwischen den Weltkriegen (in Kooperation mit der HU Jerusalem, Laufzeit 2018 – 2021)

T. Schlechtriemen und R. Herbrik (Hrsg.), Einsatzpunkte und Spielräume des sozialen Imaginären in der Soziologie, Sonderheft 18 (2), Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Wiesbaden: Springer VS 2019.